Aktuelle Kurzmeldungen

Von der KVI Initiative und Ihren Mitgliedsunternehmen

05.01.2026 | Curacon beruft zwei neue Partner

Zum 1. Januar 2026 begrüßt Curacon ganz herzlich Guido Kraus und Heiko Rosseck im Partnerkreis.


Guido Kraus (links), Rechtsanwalt und Fachanwalt für Medizinrecht, berät seit 2015 die Mandanten der Curacon Recht GmbH. Sein Beratungsschwerpunkt liegt in der rechtlichen Begleitung von Einrichtungen der Gesundheitswirtschaft. Darüber hinaus ist er ausgewiesener Experte für Risiken und Pflichten im Bereich Compliance.

Heiko Rosseck ist Leiter der Transaktionsberatung bei Curacon und begleitet Mandanten deutschlandweit bei M&A-Verfahren, Unternehmensbewertungen sowie komplexen strukturellen Veränderungsprozessen. Seine umfassende Erfahrung in Transaktionen und Unternehmensanalysen macht ihn seit vielen Jahren zu einem geschätzten Ansprechpartner für unsere Mandanten.

„Mit der Berufung unserer zwei neuen Partner setzen wir ein wichtiges Signal für die Weiterentwicklung von Curacon. Fachliche Expertise, unternehmerisches Denken und eine verankerte Mandantenorientierung stehen bei unseren neuen Partnern im Vordergrund. Beide stehen für die ideale Vernetzung unserer Leistungen – und genau diese vernetzte, geschäftsbereichsübergreifende Zusammenarbeit schafft einen nachhaltigen Mehrwert für unsere Mandanten.“ kommentiert Tobias Allkemper, Sprecher der Geschäftsführung, die neuen Berufungen.

15.12.2025 | Nachhaltigkeitsfonds der SozialBank erhalten erneut FNG-Siegel mit Bestnote

Alle drei Nachhaltigkeitsfonds der SozialBank haben für 2026 erneut das FNG-Siegel des Forums Nachhaltige Geldanlage (FNG) erhalten, zwei davon wieder mit Bestnote. Sie werden damit für eine besonders anspruchsvolle und umfassende Nachhaltigkeitsstrategie ausgezeichnet.

Der SozialBank Nachhaltigkeitsfonds Green Bonds hat die höchste Auszeichnung des FNG zum neunten Mal in Folge bekommen. Der SozialBank Nachhaltigkeitsfonds Ertrag wurde ebenfalls erneut mit drei Sternen prämiert. Beide Fonds haben das bestmögliche Ergebnis von drei Sternen in allen vier Prüfbereichen „Governance“, „Produktstandards“, „Titelselektion“ sowie „Stimmrechte und Engagement“ erreicht. Der SozialBank Nachhaltigkeitsfonds Aktien behauptete seine Gesamtbewertung mit zwei Sternen. In den drei Prüfbereichen „Governance“, „Produktstandards“ und „Titelselektion“ erreichte er drei von drei Sternen.

Die SozialBank Nachhaltigkeitsfonds im Überblick::

Der SozialBank Nachhaltigkeitsfonds Green Bonds erfüllt den höchsten Nachhaltigkeitsstandard und trägt das FNG-Siegel mit drei Sternen. Er investiert weltweit in Anleihen zur Finanzierung grüner Projekte insbesondere in den Bereichen erneuerbare Energien, Energieeffizienz, sauberes Wasser, Müllvermeidung und nachhaltiges Bauen. Fondsdaten: ISIN DE0009799981

Der SozialBank Nachhaltigkeitsfonds Ertrag ist ein renditeorientierter Mischfonds aus nachhaltigen europäischen Anleihen (mindestens 70 %) und Aktien (höchstens 30 %). Er erfüllt den höchsten Nachhaltigkeitsstandard und trägt das FNG-Siegel mit drei Sternen. Sein Ziel ist die Erwirtschaftung eines attraktiven Wertzuwachses unter Berücksichtigung von Marktgegebenheiten und Aspekten der Nachhaltigkeit. Er wurde mehrfach für seine gute Performance ausgezeichnet. Fondsdaten: ISIN DE000A0B7JB7

Der SozialBank Nachhaltigkeitsfonds Aktien I ist ein reiner Aktienfonds und trägt das FNG-Siegel mit zwei Sternen. Er investiert überwiegend in Aktien von Unternehmen aus Europa und den USA, die den Nachhaltigkeitskriterien der SozialBank entsprechen und eine hohe Dividendenrendite aufweisen. Hervorzuheben ist die Steueroptimierung für gemeinnützige Organisationen. Fondsdaten: ISIN DE000A2DR2T5

26.11.2025 | 7. Trendbarometer Gesundheits- und Sozialwirtschaft

Das siebte „Trendbarometer Gesundheits- und Sozialwirtschaft“ ist da – mit aktuellen Einblicken in die Stimmung der Branche.


Die Ergebnisse zeigen: Die Unternehmen passen sich wirtschaftlichen Belastungen an, stehen aber weiterhin vor großen Herausforderungen. Strategische Unsicherheit, komplexe Reformprozesse und der anhaltende Fachkräftemangel erschweren die Planung. Gleichzeitig gibt es nur leichte Entspannung bei den Verhandlungen mit Kostenträgern. 
 
Alle Details und weitere spannende Erkenntnisse finden Sie hier.

26.11.2025 | HR-Trends 2026: Mit KI und Agilität zum HR-Gamechanger

1. Digitale Verbündeter: Mensch und KI als Team

Technologie, insbesondere KI, bleibt das Herzstück der HR-Agenda. Die Zeiten, in denen KI als Bedrohung galt, sind vorbei. Heute steht die echte Partnerschaft zwischen Mensch und Maschine im Mittelpunkt. Unternehmen setzen KI gezielt ein, um menschliche Stärken zu ergänzen und Routineaufgaben zu automatisieren. 

2. Wertschöpfer: HR als strategischer Treiber

In Zeiten von Fachkräftemangel, Digitalisierung und wirtschaftlicher Unsicherheit muss HR aktiv gestalten, statt nur zu reagieren. Mit einem klaren Fokus auf Daten, strategische Ausrichtung und nachhaltige Entscheidungen sorgt HR für Wachstum, Innovation und Mitarbeiterbindung.

3. Erlebnisgestalter: Mitarbeitererfahrung als Erfolgsfaktor

2026 zählt die Mitarbeitererfahrung mehr denn je. HR gestaltet individuelle, empathische und inklusive Erlebnisse entlang des gesamten Karrierewegs. HR sorgt dafür, dass sich Mitarbeitende gesehen, eingebunden und wertgeschätzt fühlen. So entsteht eine starke Unternehmenskultur, die Motivation und Bindung nachhaltig fördert.

4. Flow-Architekt: Agilität und Anpassungsfähigkeit als Erfolgsfaktor

2026 ist Anpassungsfähigkeit gefragt. HR wird zum Flow-Architekten und schafft Strukturen, die flexibel auf Veränderungen reagieren. Rollen, Karrierewege und Lernangebote werden dynamisch gestaltet, damit Kompetenzen stets aktuell bleiben. Neue gesetzliche Vorgaben wie die EU-KI-Verordnung machen Transparenz und Fairness unverzichtbar.

Fazit

2026 verlangt von HR mehr denn je die Verbindung von Technologie und Menschlichkeit, strategischer Ausrichtung und Flexibilität. Wer KI als Partner nutzt, Mitarbeitererlebnisse gestaltet, Wertschöpfung vorantreibt und agile Strukturen schafft, macht das Unternehmen zukunftsfähig.

22.11.2025 | Horváth & Partner neues Mitgliedsunternehmen der KVI Initiative

Wir begrüßen die Horváth & Partner GmbH als neues Mitgliedsunternehmen der KVI Initiative.

Als international gefragte Managementberatung hilft Horváth & Partner strategisch voranzukommen, Wachstumspotenziale konsequent zu nutzen sowie wirksame Strukturen und Prozesse zu etablieren.

Zentrale Ankerpunkte in den Ansätzen von Horváth sind die erfolgreiche Transformation von Organisationen und das Performance Management (Leistungssteuerung). Horváth unterstützt bei der Entwicklung strategischer Initiativen und deren Umsetzung, bei der Entwicklung der entsprechenden Strukturen und (digitalisierten) Prozesse, der Einführung betriebswirtschaftlicher Steuerungsinstrumente sowie dem Projekt- und Change-Management. Gerade im kirchlichen Kontext ist die Einbindung aller beteiligten Interessensgruppen erfolgsentscheidend.

Sinkende Mitgliederzahlen und knappere Personal- und Finanzressourcen bringen bestehende kirchliche und gemeinnützige Organisationen an die Grenzen ihrer Handlungsfähigkeit, während der Anspruch bleibt, Menschen, Gesellschaft und Schöpfung zu dienen. Die Kluft zwischen Wirkungsanspruch und Wirklichkeit erfordert Veränderungen.

15.10.2025 | Solides Jahresergebnis trotz anspruchsvoller Rahmenbedingungen - Stiftung Schönau stellt 19 Millionen Euro für kirchliche Zwecke bereit

Die Stiftung Schönau blickt auf ein anspruchsvolles Jahr 2024 zurück, in dem sie ihre wirtschaftliche Leistungsfähigkeit erneut bestätigt hat. 19 Mio. Euro konnte sie für ihren Stiftungszweck bereitstellen - rund 7 % mehr als im Vorjahr. 17,5 Mio. Euro flossen direkt in den Haushalt der Evangelischen Landeskirche in Baden, weitere 1,5 Mio. Euro in den Bauunterhalt für die 85 Kirchen und 41 Pfarrhäuser in der Baupflicht der Stiftung. Die Erlöse und Erträge beliefen sich auf 42,5 Mio. Euro (Vorjahr: 45,6 Mio. Euro). 

Den Jahresbericht 2024 finden Sie auf www.StiftungSchoenau.de unter dem Stichwort „Jahresberichte“.



Die Stiftung Schönau hält an ihrer Entscheidung fest, weiterhin dringend benötigten Wohnraum zu schaffen: 85 neue Mietwohnungen sind allein im Jahr 2024 entstanden, neun davon auf dem Grundstück des ehemaligen Pfarrhauses in Heidelberg-Kirchheim (Abb.: Stiftung Schönau)

Die Stiftung Schönau verbindet ökonomische, ökologische und soziale Verantwortung. Damit bleibt sie 
ein verlässlicher Partner für Kirche, Gesellschaft und Umwelt – heute und in Zukunft.

30.06.2025 | Drei Wege, wie Deutschland ins Büro pendelt

Das Deutschlandticket erleichtert Millionen Berufstätigen den Weg zur Arbeit. Immer mehr Arbeitgeber bezuschussen das Ticket als Jobticket, um ihre Mitarbeitenden wieder häufiger ins Büro zu holen.

Berufstätige in Deutschland verbringen im Schnitt rund eine Stunde pro Tag auf dem Weg zur Arbeit. Doch wie legen deutsche Arbeitnehmer:innen diese Strecke zurück? SD Worx, europäischer HR-Lösungsanbieter, hat sich im Rahmen seiner aktuellen internationalen Studie „HR & Payroll Pulse“ dieser Fragen angenommen. Dafür wurden 5.625 HR-Manager:innen und 16.000 Mitarbeitende aus 16 europäischen Ländern befragt.

1. Der Dauerbrenner: Das eigene Auto: Mit 65 Prozent bleibt das eigene Auto das meistgenutzte Verkehrsmittel für den Arbeitsweg in Deutschland.

2. Öffentliche Verkehrsmittel: 22 Prozent nutzen öffentliche Verkehrsmittel.

3. Das Fahrrad & E-Bike: 10 Prozent der Berufstätigen in Deutschland fahren mit dem eigenen Fahrrad zur Arbeit.

10.06.2025 | Das Bistum Regensburg, die Evangelische Kirche von Westfalen sowie das Diakonische Werk der Evangelischen Landeskirche in Baden wurden als Sieger des KVI Innovationspreises 2025 prämiert

Auf der Abendgala der Auftaktveranstaltung des KVI Kongresses 2025 wurden am 4. Juni im Erbacher Hof in Mainz die Sieger des KVI Innovationspreises 2025 prämiert.


Von links nach rechts: Stefan Dyck, Prozessmanager, und Bernd Zirbes, Bereichsleiter für den Bereich Digitalisierung, Datenschutz und Dokumentenmanagement, Landeskirchenamt der Evangelischen Kirche von Westfalen, Maximilian Fischer, Leiter Abteilung 1 - Digitalisierung und Cornelia Becher, stellvertretende Leiterin Hauptabteilung 1 – Querschnitt – Verwaltung & Organisation, Bischöfliches Ordinariat des Bistums Regensburg, Peter S. Nowak, Sprecher der KVI Initiative, Nicole Gall, Vorstandsreferentin, und Stephan Geller, IT Leiter, Das Diakonische Werk der Evangelischen Landeskirche in Baden e.V.  (Abb.: interim2000 GmbH/Patricia C. Lucas)

Als erster Sieger des KVI Innovationspreises 2025 wurde das Bistum Regensburg für das Projekt „Einführung einer Künstlichen Intelligenz im Bischöflichen Ordinariat Regensburg" prämiert. Zweiter Sieger wurde die Evangelische Kirche von Westfalen für das Projekt „Prozessmanagement mit W“ und dritter Sieger das Diakonische Werk der Evangelischen Landeskirche in Baden e.V. für das Projekt „KI-Potenzialanalyse mit Unterstützung vom Fraunhofer-Institut IIS“.

21.05.2025 | Sechstes Trendbarometer Sozial- und Gesundheitswirtschaft: Zwischen Fortschritt und Finanzierungslücke

Die Organisationen der Sozial- und Gesundheitswirtschaft stehen weiterhin unter erheblichem wirtschaftlichem Druck. Das sechste „Trendbarometer Sozial- und Gesundheitswirtschaft“ der SozialGestaltung im Auftrag der SozialBank zeigt eine Branche, die sich zunehmend zwischen Zuversicht und wachsender Besorgnis spaltet. Besonders Liquiditätsengpässe, Personalmangel und politische Unsicherheit werden als drängende Herausforderungen wahrgenommen.


An der Umfrage nahmen vom 18. März bis 17. April 2025 Vertreterinnen und Vertretern aus über 2.300 Einrichtungen teil. Sie liefert wichtige Erkenntnisse über den Fortschritt der Einrichtungen im Transformationsprozess und unterstreicht die Notwendigkeit politischer Reformen durch die neue Bundesregierung.

„Eine nachhaltige Transformation in der Sozial- und Gesundheitswirtschaft erfordert politische Entschlossenheit“, betont Prof. Dr. Harald Schmitz, Vorstandsvorsitzender der SozialBank. „Dazu gehören eine transparente Förderpolitik, der Abbau bürokratischer Hürden und eine langfristige Vision für die Pflege- und Gesundheitsversorgung in Deutschland.“

Wie bereits bei der letzten Erhebung im Herbst 2024 erwartet fast die Hälfte der Betreiber für 2025 ein Jahresdefizit (44 %; Herbst 2024: 46 %). Ebenso viele beurteilen die wirtschaftliche Situation ihrer Unternehmen in den nächsten sechs Monaten als angespannt oder etwas angespannt. Gleichzeitig ist der Anteil jener, die eine positive Prognose abgeben, deutlich gestiegen: 27 % (Herbst 2024: 10 %) blicken nunmehr optimistisch in die Zukunft. „Wir beobachten eine Marktbereinigung mit einer wachsenden Polarisierung“, sagt Susanne Leciejewski, Geschäftsführerin der SozialGestaltung GmbH. „Einige Organisationen haben wirksame Lösungen gefunden, andere kämpfen weiterhin mit existenziellen Problemen.“

„Die Themen ‚Fachkräftemangel‘, ‚Verhandlungen mit Kostenträgern‘ und ‚Lohnkostensteigerungen‘ dominieren die wirtschaftlichen Herausforderungen“, so Leciejewski. „Es braucht dringend wirksame Maßnahmen zum Abbau bürokratischer Hürden und eine spürbare Erleichterung bei der Integration ausländischer Fachkräfte.“

Das vollständige „Trendbarometer Sozial- und Gesundheitswirtschaft“ steht kostenlos zum Download zur Verfügung 

20.05.2025 | PricewaterhouseCoopers GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft (PwC) neues Mitgliedsunternehmen der KVI Initiative

Wir begrüßen die PricewaterhouseCoopers GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft (PwC) als neues Mitgliedsunternehmen der KVI Initiative.

PricewaterhouseCoopers (PwC) ist in Deutschland eine der führenden Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaften. PwC bietet Dienstleistungen in den Bereichen Wirtschaftsprüfung, Steuer- und Rechtsberatung sowie Consulting an.

Ihre Mandanten sehen sich aktuell disruptiven Veränderungen gegenüber, auch kirchliche Organisationen. Das PwC-Kirchenteam bündelt deshalb die vielfältige Fachexpertise des breiten PwC-Netzwerks, maßgeschneidert für Kirche, um sie ganzheitlich und vorausschauend durch diese Veränderungen zu begleiten: PwC organisiert und moderiert Strategie- und Strukturveränderungsprozesse, steuert IT- und Digitalisierungsprojekte, begleitet den Verwaltungs- und Kulturwandel, optimiert und automatisiert Prozesse (z. B. mit KI), entlastet durch Übernahme im Managed Service oder berät in steuerlichen und rechtlichen Fragen.

07.04.2025 | Ausgezeichnet: Stiftung Schönau ist einer der besten TOP JOB-Arbeitgeber des Jahres

Die Stiftung Schönau aus Heidelberg wurde vom Zentrum für Arbeitgeberattraktivität, kurz zeag GmbH, auf Basis einer extern begleiteten, anonymen Mitarbeitenden- und Managementbefragung als einer der besten TOP JOB-Arbeitgeber in ihrer Größenklasse (9-100 Mitarbeitende) prämiert. Die Stiftung überzeugte unter anderem durch ein besonders gutes Mitarbeiterfeedback in der Kategorie Diversität und Nachhaltigkeit.


Mit mehreren Hundert Jahren Erfahrung verbindet die Stiftung Schönau eine reiche Tradition mit 
zukunftsorientierten Arbeitsmodellen. Ihr Fokus auf Diversität und Nachhaltigkeit ist nicht nur ein 
Bestandteil ihrer Unternehmensstrategie, sondern spiegelt sich auch in ihrer Arbeitskultur wider. Damit 
ist sie eine Vorreiterin in Sachen Arbeitgeberattraktivität.

„Wir freuen uns sehr über diese Auszeichnung, die uns in unserer Entwicklung bestärkt.“, kommentiert
Ingo Strugalla, Geschäftsführender Vorstand der Stiftung Schönau, die Auszeichnung.
„Arbeitgeberattraktivität ist nicht nur für die bestehende Belegschaft von großer Bedeutung, sondern
spielt auch eine entscheidende Rolle bei der Gewinnung zukünftiger Mitarbeitender.“

03.04.2025 | Neuauflage des "Stiftunsgrecht" - Das geamte deutsche Stiftungsrecht kompakt kommentiert

In der Neuauflage des Stiftungsrechts, ein Kommentar aus dem C.H. Beck Verlag, legen die Autoren – Prof. Dr. Dr. Christoph Stumpf, Rechtsanwalt und Partner bei Curacon, Prof. Dr. Joachim Suerbaum, Lehrstuhl für Öffentliches Recht an der Universität Würzburg, Prof. Dr. Martin Schulte, Lehrstuhl für Öffentliches Recht sowie Umwelt- und Technikrecht an der Technischen Universität Dresden und Dr. Rudolf Pauli, Rechtsanwalt und Steuerberater – auf rund 1.000 Seiten dar, worauf es beim Stiftungsrecht ankommt.


„Die Veränderungen im Stiftungsrecht stellen viele Akteure im Stiftungswesen vor Herausforderungen, eröffnen aber auch neue Gestaltungsmöglichkeiten. Unsere Mitwirkung an dieser bedeutenden Fachpublikation unterstreicht unser Engagement für die Stiftungspraxis und unsere Mandanten“, erklärt Prof. Dr. Dr. Christoph Stumpf.